Termine

Im Brauhaus wackeln in regelmäßigen Abständen die Wände. Ob Konzert, Lesung oder einfach nur Happening; hier erfahrt Ihr, welche Termine demnächst anstehen!

Sa., 20. Oktober · 21.00 Uhr · Hot Birds als Erstz für Suzie and the Seniors, die kranhkeitsbedingt ausfallen
Leider müssen Suzie and the Seniors Ihr geplantes Konzert am 20.10. aus Krankheitsgründen absagen. Wir wünschen gute Besserung!!!
Wir freuen uns, dass die Hot Birds kurzfristig als Ersatz einspringen. Umso mehr freuen wir uns, dass auch Suzie von Suzie & the Seniors dabei ist und bei dem einen oder anderen Song mit den Jungs zusammen auf der Bühne stehen wird.
Die Hot Birds sind zwei nicht mehr ganz so taufrische und ein sehr frischer Uelzener, die sich neben ihren Lieblingshobbies Dosenwerfen und Feuerwehr ganz dem alten Rock’n’Roll und DooWop verschrieben haben. Es sind die einfachen Songstrukturen und Rhythmen sowie die ehrlichen Texte, die die Musik dieser drei Jungs so einzigartig machen. Erfahrungen von enttäuschter Liebe (Heiko) kennzeichnen diese Songs ebenso wie das Leben auf der Straße (Thomas) oder die harte Arbeit auf den Rübenfeldern und Eisenbahntrassen der Region (Patrick). In ihrer Musik verdichtet sich auf einer Länge von etwa drei Minuten etwas, das die Verzweiflung, die Träume aber auch die ganze Rebellion dieser verarmten Künstler authentisch zum Ausdruck bringt.

 

Sa., 03. November · 21.00 Uhr · Nacht der Clubs mit Tante Polly
TANTE POLLY spielen Seeräuberswing, Polkajazz & Lieder zum Heulen aus Hamburg Sankt Pauli. Die früh gealterten, aber ewig jungen Haudegen vom Hamburger Kiez präsentieren ihr neues Programm „Tristesse Totale“. In Ihren brandneuen Songs zeigen Tante Polly einmal mehr, wie man die Melancholie auspresst wie eine saftige Zitrone und daraus mit einem Schuss hanseatischem Fusel einen schmackhaften Drink zubereitet, der im Magen kitzelt und die Tränen in die Augen schießen lässt. www.tante-polly.com

Sa., 17. November · 19.00 Uhr · Schlachtebuffet
Liebe Freund*innen, es ist wieder soweit!! Am 17. November heißt es wieder bei uns: „Das Feinste vom Schwein“!
Halli-Galli am Buffet mit folgenden Hauptdarstellern: Hausgemachte Brühe mit Fleischklößchen, Eierstich und Möhren * Schweinebraten an eigener Sauce * gebratene Leber mit Zwiebeln und Apfelmus * gekochtes Wellfleisch * Bierbuletten * geräucherte Schweinebacke * deftige Grützwurst * Stampfkartoffeln * Bratkartoffeln * Sauerkraut * Brotvariationen, dazu Mettwurst, Mett mit Zwiebeln, Rotwurst, Leberwurst, Schnutenmett, Sülze, Griebenschmalz * bunter Salat mit Brauhausdressing * Schokoladenpudding mit Vanillesauce.
Alles für schlanke 19,90 Euro pro Nase!!
Bitte im Vorwege kurz per Mail [prost@brauhausnolte.de] oder Telefon [04131.52232] anmelden!

Sa., 24. November · 18.00 Uhr · Bierfest #1 · 3 Bands · 4 Bierausschänke · 10 Biere
An alle Biertrinker*innen! Lasst uns am 24. November das „Bierfest #1“ feiern. An diesem Abend bringen wir die Bier-Protagonisten der Region zusammen, um Euch einen Geschmackseindruck unserer Bierszene zu bieten. Da geht nämlich einiges! So begrüßen wir beim „Bierfest #1“ den Sommerbecker Dachs, die Jungs von pibe’s Brauerei aus Reinstorf und das Lüneburger Avenir mit jeweils eigenem Ausschank.Weiterhin bitten drei Bands zum bierigen Schwof. Bestätigt sind bereits „Schön Dick Butter“, „BoN“ und „Mittel zum Zweck“.

„Schön Dick Butter“: sechs Nordlichter, die sich dem handgemachten Soulrock verschrieben haben. Ihr Repertoire besteht aus eigenen Songs mit deutschen Texten, potenten Rhythmen, knackigen Bläsersätzen und amtlicher Ohrwurmgarantie. Mal nachdenklich, mal wild, mal verzerrt – doch immer schnörkellos und tanzbar.

„BoN“: BoN ist ein instrumentales Trio bestehend aus Bass, Gitarre und Schlagzeug. Stlistisch bewegen sich BoN zwischen Indie- Kraut- Postrock und Surf. Aufgewachsen mit ACDC und 90er Jahre Indierock und verschiedenen eigenen Bands verschlug es die drei in den 2000ern in verschiedene Elektroprojekte (leRoc, risque de choc electrique, die moderne welt), bis man sich 2014, des Knöpfchendrehens müde, im neu angemieteten Proberaum wiederfand. Vom Elekro blieben die offenen Songstrukturen, der Verzicht auf Gesang und das Bestreben, die Dinge anders anzugehen.

„Mittel zum Zweck“: Drei dilettantische, musikliebhabende, laktosetolerante Gestalten mit Bock auf anarchisches Gedankengut, Peace and Freibier liefern ’nen punkigen Arschtritt fürs Gemüt. Somit ist es glasklar, dass sich „Mittel zum Zweck“ mit Akkordeon und Cello dem Guten verschrieben haben. Außerdem wurde ein waschechter Punker (u.a. And the Red Buttons, Riot of Rats) für das Schlagzeug schanghait. Und ab dafür!

Abgerundet wird das „Bierfest #1“ durch ein kleines feines Vortragsprogramm. Somit könnt Ihr neben Euren Geschmackszellen auch die Synapsen anregen lassen.

Der Zeitplan:
18.00 – Türen und Zapfhähne auf.
19.00 – Start der Vorträge. Erfahrt im Rahmen von vier Vorträgen viel Wissenswertes zum Thema Bier.
21.00 – Beginn Live-Musik.

Es wird eine Abendkasse geben. Der Eintritt beträgt 10 €. Der Eintritt beinhaltet einen Verzehrgutschein im Wert von 3 €.

Sa., 19. Januar · 21.00 Uhr · Das Komitee für Unter­haltungs­kunst
Der Schauspieler und Sänger Christian Rudolf ist nicht Rio, er kann und er will es auch gar nicht sein. Aber er ist ein Seelen­verwandter. Ein Getriebener auch er. Einer, in dem eine ähnlich große Leidenschaft brennt. Einer, der Rios Lieder liebt und lebt und wieder lebendig werden lässt.

Und das Komitee für Unter­haltungs­kunst spielt Rio so, dass man sich hineinwerfen kann in diese Musik. Nichts Inszeniertes haftet diesem Auftritt an, dieser Art sich Rios Werk zu nähern, nichts Eitles. Es ist eine Verbeugung vor dem Idol, die Kopf und Seele vitalisiert und keinen im Raum unberührt lässt. Der Traum mag aus sein. Das Komitee für Unter­haltungs­kunst jedenfalls gibt alles, dass er Wirklichkeit wird.

Sa., 23. Februar · 21.00 Uhr · The Sinner
Sind sie wirklich Sünder? Das wissen nur sie allein – aber eine Sünde wert sind sie allemal. Eine Nacht durchgetanzt nach den heißen Rhythmen der Band, am nächsten Tag zwar unausgeschlafen und mit wunden Füßen, dafür aber mit einem so schnell nicht zu vertreibenden Grinsen sein Tagwerk begehen – das ist es, was passiert, wenn man zu einem der zahlreichen Auftritt der Sinners geht. Und dann feststellt: Mehr, ich will mehr. Der Beginn einer wunderbaren Sucht…
Am 3. September 1994 war die Geburtsstunde der Band – seither bespielen Tino, Matthias und Andreas erst die Bühnen ihrer Heimatstadt Hamburg und ziehen dann immer weitere Kreise. Im reichhaltigen musikalischen Repertoire des Trios findet man eine gelungene Mischung aus den bekannten Hits der damaligen Zeit, wunderbaren Eigenkompositionen und auch Songs der Neuzeit, die im Rock’n’Roll-, Doo Wop- und Rockabilly-Gewand gekleidet werden.
Bei den Konzerten fühlt man sich zurückkatapultiert in die goldenen Fünfziger…und auch wenn die Bandmitglieder zu diesem Zeitpunkt noch lange nicht auf der Welt waren, liegt ihnen der Rock’n’Roll der damaligen Zeit doch im Blut.
Genauso abwechslungsreich wie die gebotene Show ist auch das Publikum. Vor der Bühne finden sich Oldies, die gern in Erinnerungen an die gute alte Zeit schwelgen, ebenso ein, wie Teenager, die von den immer gleichen Top Ten-Tönen der Charts nichts wissen wollen. Ob jung, ob alt – alle kommen auf ihre Kosten – und immer wieder gern zur nächsten Show!

Di., 30. April · 21.00 Uhr · Tanz in den Mai mit den Hot Birds
Die Hot Birds sind zwei nicht mehr ganz so taufrische und ein sehr frischer Uelzener, die sich neben ihren Lieblingshobbies Dosenwerfen und Feuerwehr ganz dem alten Rock’n’Roll und DooWop verschrieben haben. Es sind die einfachen Songstrukturen und Rhythmen sowie die ehrlichen Texte, die die Musik dieser drei Jungs so einzigartig machen. Erfahrungen von enttäuschter Liebe (Heiko) kennzeichnen diese Songs ebenso wie das Leben auf der Straße (Thomas) oder die harte Arbeit auf den Rübenfeldern und Eisenbahntrassen der Region (Patrick). In ihrer Musik verdichtet sich auf einer Länge von etwa drei Minuten etwas, das die Verzweiflung, die Träume aber auch die ganze Rebellion dieser verarmten Künstler authentisch zum Ausdruck bringt.


Ahnengalerie

Folgende Bands und Künstler durften wir bereits ein, zwei Bier einschenken ::

Abel Gebhardt · Abwärts · Aerodice · The Ages · Andreas Dorau & Band · Albino · Beatles Beat Band · Behnam Moghaddam · Blau · Boney Moroney · Bubi Elektrick · Chaotalion · Chris Aron & Band · Christian Rudolf und das Komitee für Unterhaltungskunst · Danny & the Wonderbras · Darth Frogger · Der Fall Böse · Die Moderne Welt · Dukes of Hamburg · Fabian Oscar Wien und Madeleine Lierck Wien · Fifty Fifty · Franny & the Fireballs · Gary Flanell · Gutbucket · gwEm · Heiko W. Enzke · Helldriver · Hepcazz · Herr Könnig · Highway 54 · Horst with no Name Orchestra · Hot Birds · Hot’n’Cold · Hound Dogs · Jacques Palminger & the Kings of Dubrock · Javlites · Jens Warnecke · Jimmy Ungarn · Jive-O-Matics · Jivos · Janice Harrington · Joachim Seidel · John Barron · Johnny Falstaff · Kapelle Affenjunge · Kotze im Einkaufswagen · KiEw · Lucius (Truck Stop) und Opa · Lee Gocher · LegoLuft · Lucky Star Club Band · ¡Más Shake! – Das 60s Projekt von Rod González · Matti & the Milltones · Mikel OneTwo · Miss Myer · Mittel zum Zweck · Mojo 55 · Monoklub · Mr. Cracker · Miss Lauren Marie & the Halebops · Naomi Sample & TGGG · Neopit Pilski · Nymonics · Peppones · Pit Müller’s Hot Stuff · Poly in Frames · Rhythm ’56 · Robodop Sney · Rob Ryan Roadshow · Sleazy Pictures of Teapee · Spo-Dee-O-Dee · Sputnik Booster & the Future Posers · Suzie & the Seniors · The Sinners · Thee Pounders · Tilli’Matini · Ulle Bowski · URSUS · Vinyl Café · Wild Boogie Combo · Zackiboy · u.v.m.


… und dann wurde auch noch das eine oder andere Video bei uns im Brauhaus gedreht… Matz ab…